„Rheinische Post“ vom 09.02.2009
IG Erkrath findet kein Gehör vor dem Petitionsausschuss
Erkrath (sp) Die IG Erkrath ist enttäuscht über den negativen Ausgang ihres Petitionsverfahrens im Zusammenhang mit der Baustellenabwicklung der CO-Pipeline in Erkrath und hinsichtlich ungenehmigter Rodungsarbeiten. Wie die Präsidentin des Landtages Nordrhein-Westfalen zu den Dienstaufsichtsbeschwerden vom 28. Oktober 2008 mitteilt, konnte im Rahmen der Fachaufsichtsbeschwerde weder ein rechtswidriges Verhalten der Planfeststellungsbehörde noch ein Verstoß gegen den Planfeststellungsbeschluss festgestellt werden. „Der Beschwerdeausschuss teilt nun in allen Belangen die Sicht der Bezirksregierung und der Firma Bayer, welche die CO-Pipeline verlegt“, beklagt sich Wolfgang Cüppers, der 1. Vorsitzende der IG Erkrath.
Quelle: Rheinische Post vom 09.02.2009 (KOMPAKT)