Gefahrenabwehrplan für CO- Pipeline
Der Gefahrenabwehrplan für die
umstrittene Bayer-CO-Pipeline durch den Kreis Mettmann ist
vermutlich unter Dach und Fach. Die Feuerwehren, Kommunen
und die Bezirksregierung haben sich auf ein Konzept
verständigt.
Jetzt müssen allerdings noch das Umwelt- und das
Innenministerium des Landes dem Plan zustimmen, sagte ein
Sprecher der Düsseldorfer Bezirksregierung im Radio
Neandertal Interview. Der Gefahrenabwehrplan liegt besonders
im Blickpunkt der Pipeline-Kritiker. Der Plan soll
sicherstellen, das im Falle eines Lecks in der Pipeline eine
Katastrophe verhindert wird. Kohlenmonoxid ist farb-,
geschmacks- und geruchsneutral und kann bei einatmen tödlich
sein.