Die
Pipeline-Gegner
geben nicht
auf.
„Nachdem die
Bagger
Fakten
geschaffen
haben, ein
dubioser
Vertrag
geschlossen
wurde und
Bayer meint,
damit Volkes
Wille mit
Hilfe der
Politiker
gebrochen zu
haben,
wollen wir
denen
zeigen, was
wir davon
halten -
nämlich
nichts”,
heißt es in
einem Aufruf
zum
Protestfeuer
der
Pipeline-Gegner.
Am 1. Mai
ist es ab 20
Uhr
Treffpunkt
auf dem
Rasen an der
Mahnwache,
Ecke
Max-Planck-Straße
/Am
Maiblümchen.
„Wir sind
noch
hellwach!”,
so Wolfgang
Cüppers,
Sprecher der
Erkrather
Anti-Pipeline-Aktiven.
Cüppers
erhofft sich
eine starke
Unterstützung
- aus den
Reihen der
Kommunalpolitiker,
vor allem
aber aus der
Bevölkerung.
Zunächst
werden die
Demonstranten
am 1. Mai
renovierte
Kreuze und
Transparente
aufstellen -
immer wieder
werden die
Bestehenden
beschädigt.
Anschließend
soll ein
Fackelzug
über die
Straßen „Am
Maiblümchen”,
„Millrather
Weg” und „Niermannsweg”
ziehen - die
Teilnehmer
sollten
Grablichter
oder Fackeln
mitbringen.
Auf der
höchsten
Erhebung
östlich des
Niermannsweges
ist eine
Kundgebung
geplant, das
Protestfeuer
wird
angezündet.
Cüppers
hofft, dass
es bis nach
Leverkusen
und
Düsseldorf
sichtbar
sein wird.
Die
Pipelinegegner
hoffen, dass
viele
Menschen an
dieser
Demonstration
teilnehmen
werden. Mehr
als 101 000
Unterschriften
gibt es
bislang
gegen die
CO-Pipeline.
Eine
beeindruckende
Demonstration
soll den
Bürgerwillen
zeigen, der
auch den
Richtern der
Verwaltungsgerichte
nicht
verborgen
bleiben
könne, so
Cüppers. „In
den letzten
15 Monaten
haben
Bezirksregierung
und Bayer
hinter
verschlossenen
Türen
gemauschelt,
was das Zeug
hielt, ohne
die
Öffentlichkeit
zu
beteiligen.”
Gegner rufen am 1. Mai zur Demonstration
Die Pipeline-Gegner geben nicht auf. „Nachdem die Bagger Fakten geschaffen haben, ein dubioser Vertrag geschlossen wurde und Bayer meint, damit Volkes Wille mit Hilfe der Politiker gebrochen zu haben, wollen wir denen zeigen, was wir davon halten - nämlich nichts”, heißt es in einem Aufruf zum Protestfeuer der Pipeline-Gegner. Am 1. Mai ist es ab 20 Uhr Treffpunkt auf dem Rasen an der Mahnwache, Ecke Max-Planck-Straße /Am Maiblümchen. „Wir sind noch hellwach!”, so Wolfgang Cüppers, Sprecher der Erkrather Anti-Pipeline-Aktiven.
Cüppers erhofft sich eine starke Unterstützung - aus den Reihen der Kommunalpolitiker, vor allem aber aus der Bevölkerung. Zunächst werden die Demonstranten am 1. Mai renovierte Kreuze und Transparente aufstellen - immer wieder werden die Bestehenden beschädigt. Anschließend soll ein Fackelzug über die Straßen „Am Maiblümchen”, „Millrather Weg” und „Niermannsweg” ziehen - die Teilnehmer sollten Grablichter oder Fackeln mitbringen. Auf der höchsten Erhebung östlich des Niermannsweges ist eine Kundgebung geplant, das Protestfeuer wird angezündet. Cüppers hofft, dass es bis nach Leverkusen und Düsseldorf sichtbar sein wird.
Die Pipelinegegner hoffen, dass viele Menschen an dieser Demonstration teilnehmen werden. Mehr als 101 000 Unterschriften gibt es bislang gegen die CO-Pipeline. Eine beeindruckende Demonstration soll den Bürgerwillen zeigen, der auch den Richtern der Verwaltungsgerichte nicht verborgen bleiben könne, so Cüppers. „In den letzten 15 Monaten haben Bezirksregierung und Bayer hinter verschlossenen Türen gemauschelt, was das Zeug hielt, ohne die Öffentlichkeit zu beteiligen.”