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Pressemitteilung vom 23.02.2010 |
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CO-Pipeline: Sehr geehrte Damen und Herren, nach den Berichten über unseren Landesvater Jürgen Rüttgers in Sachen Sponsoring, Bestechlichkeit und Parteispenden stellt sich nun die IG Erkrath die Frage: Wie viel Geld hat Herr Rüttgers von der Firma Bayer bekommen um die Menschen im Kreis Mettmann nicht zu beachten und mit der CO-Pipeline über 200.000 Bürger in Lebensgefahr bringen. Es hat bisher nie ein Gespräch mit uns stattgefunden. Wir bekamen immer den Hinweis auf ein laufendes Verfahren. Nun stellt man sich die Frage, wie viel ein Gespräch mit unserem Landesvater der IG Erkrath kostet. Den Verdacht der Bestechlichkeit liegt sehr nah, wenn man bedenkt, das am 14.06.2008 beim Landesparteitag der CDU in Dortmund die Bürgerinitiative Hausverbot hatte und noch nicht einmal den Parkplatz, geschweige die Toiletten benutzen durften. Unser arroganter Landesvater Jürgen Rüttgers fuhr mit seinem Dienstwagen wegschauend an den Bürgern vorbei. Die standen trotz starkem Regen am Straßenrand zur Einfahrt des Geländes und hatten die Hoffnung, das sich der Landesvater doch noch mit ihnen unterhält. Wir hatten aber leider nur Banner gegen die CO-Pipeline mit. Auf denen hatten wir auch kein Geld angeboten. Aber die Firma Bayer einen großen Infostand beim Parteitag der CDU hatte und sogar schon an der Einfahrt Informationen zur CO-Pipeline verteilte. Was mag das für eine hohe Spende für Herrn Rüttgers und der CDU gewesen sein. Nun fragen wir uns, ob denn Herr Jürgen Rüttgers gegen eine Parteispende bereit zu einem Gespräch mit den Pipelinegegnern ist. Aber wahrscheinlich können wir einfachen Bürger es uns ja gar nicht leisten?
Ein Schelm, wer sich da fragt, was erst der Bau der CO-Pipeline und das entsprechende Enteignungsgesetzt der Landes CDU an Spendengeldern der Firma Bayer gekostet hat.
IG Erkrath Interessengemeinschaft
Wolfgang Cüppers (1. Vorsitzender) Immermannstr. 2
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