11.08.2007: WZ: Büssow: Pipeline ist erdbebensicher

Kreis Mettmann. Kreisumweltdezernent Hans-Jürgen Serwe hatte im Kreisordnungsausschuß bei Thema Erdbebensicherheit der Bayer-Pipeline nur behauptet, dass die Röhren für eine Magnitude 5,1 auf der Richterskala ausgewiesen sei und dass es im Rheinland ein Erdbeben der Stärke 5,9 gegeben hätte.
Gestern reagierte die Bezirksregierung Düsseldorf: „Die CO-Pipeline der Bayer AG von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen ist auf der gesamten Trasse erdbebensicher“, so die Bezirksregierung und verweist auf das TÜV-Gutachten: „Demnach sind die auftretenden Bodendehnungen bei einem maximal denkbaren Erdbeben als unbedenklich für die Kohlenmonoxid-Fernleitung einzustufen, sofern keine nennenswerten Zusatzbeanspruchungen vorliegen, durch die die zulässige Materialdehnung der Rohre weitgehend ausgeschöpft ist. Hiervon ist auszugehen, da die durch ein Erdbeben maximal verursachte Längsdehnung nur ein Viertel der zulässigen Rohrdehnung beträgt“, heißt es in den Gutachten.
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Quelle: WZ vom 11.08.2007



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