01.09.2007: NRZ: Kein Verständnis für Bayer

CO-Pipeline. CDU kritisiert, dass sich der Chemiekonzern nur von Gerichten stoppen lassen will.

ERKRATH. Mit Unverständnis hat die CDU auf die Bayer-Aussage reagiert, dass man sich nur von Gerichten beim Bau der CO-Trasse stoppen lasse. „Mehr als 36000 Bürger haben bereits mit Ihrer Unterschrift eindrucksvoll bekundet, dass sie keine Giftgas-Pipeline in ihrer Stadt wollen“, so Fraktionschef Wolfgang Jöbges. Die Christdemokraten können nicht nachvollziehen, dass Bayer „verschärft die Baumaßnahmen vorantreibt“, ohne dass ein Gericht über die Rechtmäßigkeit des Planfeststellungsbeschlusses und des Enteignungsgesetzes geurteilt habe. „Wir fordern Bayer eindringlich auf, die Sorgen und Nöte der Bürger ernst zu nehmen und sich nicht hinter zweifelhaften Gutachten zu verstecken“, ergänzt Jöbges.
Die CDU habe mit den anderen Ratsfraktionen die Verwaltung einstimmig beauftragt, mit allen rechtlichen Mitteln gegen die Inanspruchnahme von städtischen Grundstücken für den Trassenbau vorzugehen. Der Vorsitzende betont: „Die IGIU Erkrath leistet hervorragende Arbeit im Kampf gegen die CO-Pipeline. Dieses Engagement kann nicht hoch genug gewürdigt werden.

Quelle: NRZ vom 01.09.2007



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