10.09.2007: Wochenpost Erkrath: Protest: Lichtermeer gegen CO-Pipeline

Unterfeldhaus (nm) Zahlreiche Bürger versammelten sich am Samstag auf der Max-Planck-Straße/ Ecke Mauerblümchen in Unterfeldhaus um mit einem Lichtermeer aus Grabkerzen gegen die CO-Pipeline zu demonstrieren.
Nicht nur mit Kerzen, sondern auch mit Briefen an Bayer, Bezirksregierung und Landespolitik machten sie nochmals ihren Standpunkt klar: „Wir wollen diese gefährliche Pipeline nicht!“ Gemeinsam stimmen die Pipeline-Gegner das Anti-Pipeline-Lied ihres „Protest-Barden“ Jörg Owsianowski an, dessen Refrain weit über Erkrath hinaus hallen soll: „Was ist, wenn die Leitung bricht! Es kommt das Gas und man merkt es nicht. Das wird der Tod dann sein, drum stoppt den Bau der Pipeline.“
Bürgermeister Arno Werner und der Grundstücksbesitzer Zech von Hymmen (Haus Unterbach) unterstützen den Protest.

Quelle: Wochenpost vom 10.09.2007



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